Über uns
Organisation
Organisationskomitee
Claudia Rapp (Präsidentin)
Andreas Rhoby (Vizepräsident)
Krystina Kubina, Andreas Külzer, Johannes Preiser-Kapeller, Elisabeth Schiffer, Nikos Zagklas (stellvertretende Vizepräsident*innen)
Dijana Popović (Kongressmanagerin)
Programmkomitee
Andreas Rhoby (Präsident)
Johannes Preiser-Kapeller (Vizepräsident)
Basema Hamarneh, Claudia Rapp (Mitglieder)
Weitere Teammitglieder
Eirini Afentoulidou, Hans-Nikolaos Christoforakis, Christian Gastgeber, Regina Jahn, Grigory Kessel, Georgi Mitov, Ekaterini Mitsiou, Cosimo Paravano, Adrian Pirtea, Giulia Rossetto, Grace Stafford
Damianos Kasotakis (Webmaster)

Lernen Sie das Organisationskomitee kennen!
Claudia Rapp (Professorin für Byzantinistik an der Universität Wien, Direktorin des Instituts für Mittelalterforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften)

Präsidentin des Organisationskomitees; Mitglied des Programmkomitees, des Finanzausschusses und des Rahmenprogrammausschusses
Claudia Rapp forscht und publiziert zur Sozial-, Religions- und Kulturgeschichte von Spätantike und Byzanz. Sie ist Initiatorin des Wiener Euchologien-Projekts und Co-Projektleiterin des Exzellenzclusters „EurAsian Transformations“.
Ich freue mich schon auf die angeregten wissenschaftlichen Gespräche in den Sessions und während der Kaffeepausen unter den schattigen Arkaden des Universitätsgebäudes.
Die ICBS 2026 bietet den Byzantinist*innen in Wien eine ganz besondere Gelegenheit, als Dreh- und Angelpunkt der internationalen Forschung zu fungieren.
Andreas Rhoby (Direktor der Abteilung Byzanzforschung, Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften; Privatdozent an der Universität Wien)

Vize-Präsident des Organisationskomitees; Präsident des Programmkomitees
Andreas Rhobys Forschungsschwerpunkte liegen auf byzantinischer Literatur, speziell Dichtung, Epigraphik, Lexikographie und allgemein Kulturgeschichte. Darüber hinaus interessiert er sich für das Thema ‚Byzanz und Österreich‘.
Ein besonderes Highlight des ICBS 2026 wird für mich sein, wie das Generalthema ‚Byzantium and Beyond‘ in den Plenar- und sonstigen Vorträgen umgesetzt wird, und ich freue mich auch die Papers vieler jüngerer Kolleg*innen.
Der ICBS 2026 steht für mich für ein weltoffenes Format, bei dem der wissenschaftliche Austausch respektvoll und auf Augenhöhe gepflegt wird, mit dem Ziel, das Fach Byzantinistik und seine Nachbardisziplinen in eine prosperierende Zukunft zu führen.
Krystina Kubina (Universitätsassistentin postdoc am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik, Universität Wien)

Stellvertretende Vize-Präsidentin des Organisationskomitees; Content-Managerin der Website; Kuratorin der Ausstellung im Papyrusmuseum (gemeinsam mit Giulia Rossetto); Mitglied des HR-Ausschusses
Krystina Kubinas Forschungsschwerpunkt liegt auf der byzantinischen Literatur und Textkultur. Derzeit arbeitet sie an einer Monografie über die griechische Dichtung des 13. bis 15. Jahrhunderts.
Ich freue mich besonders darauf, Kolleg*innen aus aller Welt zu treffen, die trotz all ihrer Diversität die Leidenschaft für Byzanz teilen.
Für mich ist das ICBS 2026 ein Mammutprojekt, das langanhaltende Bindungen zwischen den Teammitgliedern schafft.
Andreas Külzer (Professor für Byzantinistik; Abteilung Byzanzforschung, Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Stellvertretender Vize-Präsident des Organisationskomitees; Mitglied des Rahmenprogrammausschusses; Präsident der Kommission für Historische Geographie
Andreas Külzers Forschungsinteressen liegen im Bereich der Historischen Geographie Anatoliens und des Balkanraumes, der Landschaftsarchäologie und der maritimen Netzwerke im östlichen Mittelmeerraum des Mittelalters
Ich freue mich auf einen intensiven Austausch insbesondere mit jenen Kolleginnen und Kollegen, die in mir thematisch nahestehenden Forschungsfeldern arbeiten und ihre aktuellen Beobachtungen und Erkenntnisse präsentieren und diskutieren möchten.
Der ICBS ist für mich ein Ort der Begegnung und des Erkenntnisgewinns.
Johannes Preiser-Kapeller (stellvertretender Direktor der Abteilung Byzanzforschung, Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften; Privatdozent an der Universität Wien)

Stellvertretender Vize-Präsident des Organisationskomitees; Vize-Präsident des Programmkomitees; Mitglied des Rahmenprogrammausschusses
Johannes Preiser-Kapellers Forschungsschwerpunkte liegen auf der Geschichte des byzantinischen Reichs in seiner globalen Vernetzung und im globalen Vergleich, der Umwelt- und Klimageschichte und der historischen Netzwerk- und Komplexitätsforschung.
Ich freue mich darauf, dass Wiens Innenstadt während des Kongresses eine Woche lang von Byzantinist*innen aus aller Welt bevölkert sein wird, die auch die vielfältigen Verbindungen zwischen Wien und Byzanz erkunden werden.
Der ICBS 2026 ist für mich eine besondere Gelegenheit, um mich zu vergewissern, von wie vielen Menschen weltweit die eigene Faszination für Byzanz und seine Kultur geteilt wird.
Elisabeth Schiffer (Forscherin an der Abteilung Byzanzforschung, Institut für Mittelalterforschung, Österreichische Akademie der Wissenschaften)

Stellvertretende Vize-Präsidentin des Organisationskomitees; Mitglied der Sponsorship-, Finanz- und Raumausschüsse
Die Forschungsinteressen von Elisabeth Schiffer liegen vor allem in den Bereichen der griechischen Lexikographie und der Erforschung der mittelalterlichen griechischen Literatur (mit Schwerpunkt auf Hagiographie, Predigt- und Gebetstexten).
Ich freue mich besonders auf den intensiven Austausch mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen und auf die Möglichkeit, viele neue Kontakte knüpfen zu können.
Der ICBS 2026 ist für mich vor allem ein Ort, an dem das breite Spektrum der byzantinistischen Forschung nicht nur präsentiert, sondern auch erweitert wird. In diesem Jahr wird das ganz besonders durch das Generalthema deutlich.
Nikos Zagklas (Forscher und Privatdozent am Institut für Byzantinistik und Neogräzistik, Universität Wien)

Stellvertretender Vize-Präsident des Organisationskomitees; Mitglied der Sponsorship-, Finanz-, HR- und Publikationsausschüsse
Nikos Zagklas’ Forschungsschwerpunkte liegen in der byzantinischen literarischen Kultur, insbesondere im Bereich der Dichtung und Performanz, des Mäzenatentums und der Autorschaft sowie der Manuskriptproduktion. Ein weiteres zentrales Anliegen seiner Forschung ist es, byzantinische Literatur in einen Dialog mit anderen literarischen Kulturen des östlichen Mittelmeerraums zu bringen.
Ich freue mich bereits sehr darauf, mehr über die neuesten Forschungsprojekte meiner Kolleg*innen zu erfahren. Besonders gespannt bin ich außerdem auf die Präsentationen der jüngeren Generation von Byzantinist*innen, die das Fach in den kommenden Jahrzehnten mit neuen Fragestellungen und Perspektiven prägen werden.
Der ICBS 2026 bedeutet für mich vor allem den Austausch von Ideen darüber, wie die Byzantinistik auch in Zeiten globaler Herausforderungen weiterhin fundierte und gesellschaftsrelevante Forschung betreiben sowie junge Generationen inspirieren und für das Studium der Byzantinistik begeistern kann.
Dijana Popović (Kongressmanagerin für den ICBS 2026, Universität Wien)

Steuerung von Zeitplanung, Budget und bereichsübergreifender Abstimmung unter Anwendung klassischer und agiler Projektmanagement-Methoden
Strategische und operative Gesamtkoordination der Kongressplanung und -umsetzung in enger Zusammenarbeit mit dem ICBS-Organisationskomitee, den -Subkomitees (HR, PR, Aussteller, Sponsoring, Finanzen), dem Veranstaltungsmanagement der Universität Wien sowie externen Stakeholdern. Aktive Mitgestaltung zentraler Kommunikations- und Entscheidungsprozesse
Dijana Popovićs Forschungsschwerpunkte liegen interdisziplinär an der Schnittstelle von Musik-, Sozial- und Kognitionspsychologie mit Fokus auf Geschlechterstereotype, Kategorisierungsprozesse sowie Einflussfaktoren musikalischer Wahrnehmung und Bewertung.
Mein persönliches Highlight am ICBS werden die Momente sein, in denen die intensive Planung hinter den Kulissen lebendig wird und sich der geschaffene Rahmen mit regem Austausch füllt.
Der ICBS 2026 ist für mich eine besondere Erfahrung, weil ich ein Projekt dieser beachtlichen Größe von den Kinderschuhen bis zu seiner heutigen gewachsenen Form begleiten und mit meinen Kolleg:innen gestalten durfte.
